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Auf den Hund gekommen.

Das Jahr 2017 fing mit Veränderungen an und hörte auch mit Veränderungen auf. Trotzdem kann ich unterm Strich sagen, ich/wir hatten viel Spaß und die Gesundheit hat auch mitgespielt. So weit so gut. Nun zur Veränderung.

Die beste Freundin meiner Frau hat nach langer Zeit endlich dem Wunsch der Kinder nach einem Hund nachgegeben. Dadurch kam zwangsläufig auch bei uns das Thema Hund immer mal wieder auf den Tisch. Da ich mit Hunden aufgewachsen bin und meine Töchter eigene Hunde haben und ich bis vor einiger Zeit auch noch eine Hündin im Haus hatte, wollte ich eigentlich keinen Hund mehr. Nicht weil ich Hunde inzwischen nicht mehr mag, sondern weil der Abschied nach 16 Jahren von der letzten Hündin noch schmerzhaft im Gedächtnis war und ich das eigentlich nie wieder erleben wollte.

Eigentlich! Andererseits hatte meine jetzige Frau noch nie einen eigenen Hund! Für Sie war klar, wenn sie in Rente geht, dann bekommt sie einen Hund und zwar als Welpen!

Wir haben lange drüber gesprochen und irgendwie wurde klar, dass wird wohl nichts. Trotzdem haben wir sinniert, welche Hunderasse denn zu uns passen könnte. Meine Frau schwärmte von einem kleinem Münsterländer! Ich durfte den kleinen Münsterländer einer Freundin während ihres Urlaubs betreuen und feststellen was für Energiepakete das sind. Persönlich tendierte ich eher zu Schäferhunden und natürlich kam mir sofort mein erster Schäferhund Rex ins Gedächtnis. Ein Traum von einem Hund!

Bei unseren Überlegungen und Diskussionen sind wir über Australien Shepard, Border Collie und Kromfohrländer gestolpert.  Vom Aussie riet uns meine jüngste Tochter ab, die in ihrem Boxer-Club wohl einiges negatives mit dieser Rasse erlebt hat. Ein Boxer wie sie ihn hat, kam aber für uns beide nicht in Frage. Der Border Collie sollte auch recht anspruchsvoll sein und bei den Kromfohrländern gibt es wohl einige Zuchtprobleme. So wurde immer klarer, DEN Hund für uns, gibt es wohl nicht.

Doch wie immer im Leben kommt es anders als man denkt. Durch Zufall sah ich eine Klein-Anzeige über Mischlings-Welpen. Ein süßes Foto. Ich rief an und alle Welpen waren bereits vergeben! Da es aber ein sehr nettes Telefonat mit der Besitzerin war, fragte ich nach, ob ich mir die Welpen mit meiner Frau trotzdem einmal anschauen dürfte. Ja, ich weiß, natürlich ein Fehler! Wer einmal ein kleinen Welpen in seinen Armen halten durfte, weiß wovon ich rede.

Egal, am folgenden Samstag ging es zum Welpen anschauen. Sechs kleine wuselige Welpen und die Mama alle in einer riesigen Holzumrandung mitten im Wohnzimmer. Wir unterhielten uns lange und durften die Besitzerin mit der Hundemama Tequilla und drei kleinen Welpen auf einem Spaziergang im nahegelegenen Park begleiten. Herrlich wie die kleinen Wollknäuel hinter uns her waren. Ein wenig wehmütig verabschiedeten wir uns von der Besitzerin, die uns zugesagt hatte, sich bei uns zu melden, falls doch noch jemand abspringen sollte.

Und dann bekam ich die alles entscheidende SMS: Wir können doch genau diesen einen Rüden haben! Die Freude bei uns war unbeschreiblich. Natürlich mischte sich auch Skepsis mit ein, aber es wurde alles vorbereitet, damit der Kleine bald bei uns einziehen konnte. Ich habe ihn bis dahin mehrfach besucht und zweimal hatten wir ihn auch „zur Probe“ bei uns, bis es endlich soweit war und er Weihnachten 2017 bei uns einzog!

Die nächsten Wochen und Monate wurden anstrengend. Ich habe praktisch im Jogger geschlafen und bin Nachts in Bade-Latschen mit dem kleinen Hund im Schnee rum gestapft, damit er schnell „stubenrein“ wird. Aber wir haben auch viel gelacht. Eigentlich immer mehr, denn jeder Tag mit diesem kleinen Wesen steckte so voll Lebensfreude, die man nicht in Worte fassen kann. Natürlich ging es auch das ein oder andere Mal etwas schief und meine Frau stand einmal auch nachts barfuß im noch warmen Hundehaufen. 😉

Der kleine Kerl war so wissbegierig und unternehmenslustig. Vorbei die Zeiten, da man in Ruhe ausschlafen oder auf der Couch faulenzen konnte. Selbst das Hobby blieb komplett auf der Strecke, denn mit den Freunden und den Crawlern durch den Wald ziehen, war mit diesem kleinem Kerl nicht drin. Aber jeden Tag durch die Ohligser Heide und die umliegenden Wiesen und Wälder ziehen. In alle Bäche springen oder im Elbsee oder Unterbach See schwimmen gehen waren jetzt angesagt.

dav

Es folgten die ersten Urlaube mit dem Hund und Wohnmobil. Zu unserer großen Freude hat er richtig Spaß dabei und so konnten wir mit ihm bereits die Ostsee besuchen. Leider bekam er etwas Durchfall durch das Salzwasser, aber unsere Tierärztin hatte uns vorsorglich mit entsprechenden Tabletten ausgestattet und somit war das kein Problem. Die Schweriner Seeplatte hatte es ihm richtig angetan, wenn er auch bei einem etwas längerem Spaziergang am See schlapp machte. 

Im darauffolgenden Herbst haben wir mit ihm die Opalküste in Frankreich erkundet und auf dem Rückweg in Belgien auch noch ein paar sehr schöne Tage verbracht.

Mit zunehmendem Alter durften die Touren mit ihm auch länger werden. So hat er uns auf unseren Wanderungen durch das  Müllerthal in Luxemburg genauso begleitet wie quer durch Frankreich in die Provence bzw. Carmagque. Da er kein Langstrecken Läufer ist haben wir eine Fahrradanhänger angeschafft, damit wir auch größere Runden mit ihm unternehmen können. Natürlich läuft er lieber frei neben oder vor dem Rad, aber bei dem heutigen Verkehr ist er im Hänger besser aufgehoben.

Inzwischen ist der kleine Kerl „Erwachsen“.

Euer
Wolfgang

Ausflug zum Hockendem Weib – Dorenther Klippen

„Sollen wir mal gemeinsam zum Hockendem Weib fahren?“ fragte vor Kurzem Bernie im Forum.
Volker und ich waren natürlich sofort Feuer und Flamme. 😉
Claus, Carsten, Stephan, Toby, Olli (IronMan), Rolf, Dietmar und Bernie sagten auch direkt dazu. Dazu kamen dann noch die Jungs aus Osnabrück und Greven und Umgebung. Ich habe mir leider nicht alle Namen merken können, werde halt langsam alt. 😉 Aber wenn ich mich nicht vertan habe, waren wir mit 16 Fahrzeugen am Start! Nicht schlecht, wenn man überlegt, dass für die meisten die Anfahrt um die 160 km betrug!

Die Fahrgemeinschaft Solingen/Haan traf sich um 10.00 Uhr beim KFC in Haan und hatte Glück mit dem Verkehr und kam schon um 11.40 Uhr auf dem Wanderparkplatz an. Dort warteten einige Fahrer aus der näheren Umgebung. Es wurde ein wenig verzählt, die FlipFlops gegen die Wanderschuhe getauscht und gut eine halbe Stunde später waren dann auch die letzten Fahrer eingetroffen.

Ein Fahrzeug sträubte sich ein wenig beim Start, aber ansonsten gab es diesmal keine Ausfälle zu beklagen. Und da bei diesem wirklich traumhaft schönem Gelände. Etwas verwundert war ich allerdings ob der Fahrzeugauswahl. Einige hatten wirklich tolle Scaler dabei, die ich freiwillig nicht in diesem Felsenlabyrinth hätte bewegen wollen. Ich hatte vorsorglich mal den guten alten Honcho gegriffen, der auch tapfer durchhielt.

Wir stapften also los. Volker wir immer einen Schritt schneller als die anderen. Kurze ein Stück auf dem Wanderweg, dann den ersten kleinen Hügel hoch und schon verteilte sich die Gruppe auf breiten Fläche im Wald. Dann entdeckten wir einen kleinen Bachlauf, der kurz vor dem Campingplatz in einem Tunnelsystem verschwand. Das musste natürlich ausgiebig getestet werden.

Dann ging es zum ersten Felsenturm. Die Gruppe zog sich weiter auseinander und Volker und seine Barbies sorgten bei den vorbei ziehenden Wanderern und Kindern wir fast immer für Entzückung. Uns verwundert es in zwischen ja nicht mehr, dass die Barbie fast jedes Hindernis schafft. Aber an manchen Stellen bin doch selbst ich  dann doch noch erstaunt gewesen, dass sich der Sawback auf dem Fels halten konnte während der Honcho langsam die Felsplatte hinunterrutschte.

Wir genossen das schöne Wetter, den herrlichen Ausblick und die tollen Möglichkeiten zum Fahren. Eine erste kleine Frühstückspause stand an, eigentlich je mehr ein Mittagessen aber egal. Kurze Zeit später ging es zum nächsten größeren Felsplateau und zum hockenden Weib. Es wurde erkundet und getestet. Nach Felshügel drei folgte dann die Almhütte und einige genehmigten sich ein Bier und etwas zum Essen. Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte, dass wir etwas mehr als drei Stunden für den Hinweg gebraucht hatten.

 

Es wurden die verschiedenen Erfahrungen ausgetauscht. Autos verglichen und Anekdoten verzählt. Natürlich wurde auch noch über die unterschiedlichen Strecken gesprochen. Den Anwesenden hat der Ausflug richtig gut gefallen und fast alle wollen nächstes Jahr nochmal dahin, wenn es vorher nicht geregnet hat um die Felsen noch besser befahren zu können.

Außerdem wurde dann ein weiteres Ziel ins Gespräch gebracht: die Felsgegend um Burg Satzvey. Von mir sind das ca. 74 km, also ca. 1 Stunde Fahrt. Also Toby, Volker und ich wären auch da dabei. Ich denke Bernie wird den Aufruf dann zu gegebener Zeit im Forum einstellen.

Nach dem alle Gläser leer waren, machten wir uns auf den Rückweg. Auch dabei konnten wir natürlich nur einen kleinen Teil dieser wirklich beeindruckenden Felsformationen bewundern. Etwa auf halbem Weg kam uns dann Rolf und sein Kollege entgegen die auch noch bis zur Hütte fahren wollten. Uns aber zog es weiter zum Parkplatz, denn immerhin lagen noch zwei Stunden Rückfahrt vor uns. Allerdings haben wir in Greven beim McDonald’s noch einen Zwischenstopp eingelegt.

Fazit: Es hat Spaß gemacht  und wir kommen bestimmt noch einmal wieder.

Lieben Gruß
Wolfgang


Aller guten Dinge sind DREI!

Man sagt: „Aller guten Dinge sind drei!“ Mit diesem Motto sind wir in unsere dritte Brocken-Tour gestartet. Größter Unterschied? Diesmal wollen wir mit unseren Roadstern in den Harz fahren und bei schönem Wetter noch ein paar Runden drehen.

So starten wir also am Freitag und machen uns auf den Weg. Wir wollen keine Autobahn nutzen sondern nur Landstraßen. Fazit: Nicht nur Autobahnen sind Freitags besonders voll, nein, auch die Landstraßen sind überfüllt mit LKWs. Wir haben trotzdem unseren Spaß.

Wir hatten trotzdem unseren Spaß und kommen am Nachmittag am Hotel an. Schnell eingecheckt und dann einen Kaffee und Stück Kuchen genießen. Einige andere Kollegen sind auch da und so vergeht der Rest des Nachmittags wie im Fluge. Abends sitzen wir beim gemeinsamen Abendessen noch bei einem Bier zusammen und quatschen ein wenig. Dann geht es ins Bett, denn morgen müssen wir relativ früh raus, damit wir noch einen Parkplatz bekommen.

Kurz vor Neun Uhr kommen wir am Parkplatz an und der ist brechend voll. Nur noch einige wenige Plätze frei! Wir packen gemütlich aus. Begutachten die Modelle der Kollegen. Begrüßen das ein oder andere bekannte Gesicht aus den Vorjahren. Es folgen die Ansprachen vom „Präsi“ zu diesem zufälligem Treffen und dann geht es los.

Die Karawane zieht wieder am Ranger-Häuschen vorbei den Teufelsstieg am Brocken hinauf. Zu Beginn laufen wir relativ weit vorne mit, da wir es aber langsam angehen lassen sind wir irgendwann im Mittelteil und gegen Nachmittag  ziemlich weit hinten. Dieses Jahr müssen wir öfters Pause machen. Freund Volker hat Probleme mit den Füssen.

Das ist dann u.a. auch der Grund, dass wir uns den letzten Kilometer auf der Straße zum Brocken-Plateau schenken und gemütlich über die alte Bobbahn wieder Richtung Schierke ziehen. Als wir wieder am Parkplatz ankommen, sind schon einige Kollegen wieder vor uns angekommen. Wir packen ein und fahren zum Duschen ins Hotel.

Am Abend wird wieder gemeinsam gegessen und die Geschichten vom Tage ausgetauscht. Einige interessante Eigenbauten werden ausgiebig begutachtet, vor allem aber der neue Traxxas TRX-4  wird ausgiebig inspiziert.

Sonntag findet dann immer noch der kleine Brocken-Run statt. Mäuse-Klippen und zurück. Im vergangenen Jahr wurden wir dabei klatsch nass. Diesmal scheint die Sonne und es ist angenehm warm. Vielleicht auch deshalb sind es diesmal auch so viele Fahrer.

 

Man beschließt diesmal die Tour etwas anders zu gehen. Zunächst zu den Dörner-Klippen und dann zu den Mäuse-Klippen. So zieht der Tross langsam durch den Wald, der schwer unter den Fahrzeugen der Waldarbeiter gelitten hat. Es wurde eine Menge Holz gemacht und die Reste versperren uns den Weg. An den Dörner-Klippen über einige Kletterer und bitten uns etwas ruhiger zu sein, da der Mann/Frau am Berg sonst nichts versteht.

 

Volker und mich zieht es direkt weiter zu den Mäuse-Klippen, die wir dann auch ganz in Ruhe erkunden können. Nach einiger Zeit folgen dann auch einige der Moutain Goats. Wir quatschen noch etwas und dann gehen wir zurück zu den Roadstern. Packen ein und fahren wieder Richtung Heimat.

Aber zuerst stoppen wir noch und essen ein kleines Kessel-Gulasch um so gestärkt dann zunächst ein Stück BAB zu fahren. Leider geraten wir kurz vor unserer Abfahrt noch in einen Stau und werden in der strahlenden Sonne noch ein wenig gegrillt. Dann kommt endlich eine Anfahrt und wir entschwinden wieder über die Landstraßen Richtung Solingen.

Bis zum nächsten Mal

Wolfgang und Volker

Tour der kleinen Alpen-Pässe.

Und dann war es endlich wieder soweit. Volker und ich hatten schon seit Wochen darauf gewartet. Am 21. Mai starteten wir unsere diesjährige Roadster-Alpen-Tour.

Diesmal wollten wir eigentlich durch die Dolomiten Richtung Slowenien. Aber die Schlechtwetterfront zwang uns Richtung Österreich Schweiz auszuweichen. Da zu dieser Zeit auch noch der Jubiläums Giro durch die Alpen zog, sind wir zunächst über Füssen und Reuthe Richtung Brenner. Dann kreuz und quer durch die Dolomiten und haben dabei immer schön darauf geachtet, dass wir nicht mit dem Giro-Troß kollidieren.

Ich darf es vorweg nehmen: Es hat prima geklappt. Nur einmal sind wir dem Giro-Tross recht nah gekommen.

Wie immer starteten wir recht früh in Solingen und waren somit gegen 16.00 Uhr in Füssen. Dort wurde mal wieder MacDonalds besucht und anschließend sofort weiter gefahren. Der Fernpaß (1212m) war zum Glück recht frei und so hatten wir unseren ersten Spaß. Schnell war dann auch Steinach erreicht und wir checkten im Sporthotel Jura ein.

Nettes, preiswertes Sporthotel. Vor dem Hotel war die Apre-Ski-Lounge noch gut besucht, wir sind aber zunächst in den Ort gelaufen und haben ein Kleinigkeit, Schnitzel auf Toast, gegessen. Dann noch einen Absacker in der Lounge und ab ins Bett.

Am nächsten Tag ging es um 8.30 Uhr zum Frühstück und dann weiter über Sterzing, St. Ullrich, Wolkenstein, Arabba, Caprille, Falcade, Predazzo nach Cavalese.

 

Am nächsten Tag von Cavalese nach Riva del Garda. Dort checkten wir im Hotel Rudy ein. Top, mit Bar und Swimmingpool, preiswert und doch recht zentral gelegen, so dass wir am Abend noch an den See gelaufen sind und etwas gegessen haben.

Tags drauf weiter nach Chiavenna.

Am fünften Tag von Chiavenna nach Biel, CH.

Am letzten Tag fuhren wir von Biel über den Albula Pass nach  Andermatt, Österreich. Später ging es weiter Richtung Sonthofen.

Dabei wurden dann noch kleine Schlenker über das Hahntenjoch (1884m) und das Oberjoch (1164m) eingebaut.

 

Eigentlich wollten wir hier in Sonthofen übernachten und den letzten Tag durch den Schwarzwald fahren. Aber nach all den super Strecken der vergangenen Tag hätten wir beide keinen Spaß gehabt mit den vielen Sonntagsfahrern im Schwarzwald. So ging es dann mal wieder kurz entschlossen in der Nacht zurück nach Solingen.

Das war dann aber alles in allem auch eine Mörder-Tour von Biel über Sonthofen bis Solingen.

 

 

Diesmal haben wir neben den bekannteren Pässen wir:
Fernpass 1212m ,
Brenner Pass 1370m ,
Sellajoch 2218m ,
Pordoi Pass 2239m ,
Pellegrino Pass 1918m,
Manghen Pass 2047m,

 

Vezzena Pass 1404m ,
Croce Domini 1895m,
Passo di Aprica 1176m ,
Bernina Pass 2328m,
Maloja Pass 1815m,
Simplon Pass 2005m,
Furka Pass 2431m,
Oberalp Pass 2321m,
Albula Pass 2321m,
Hahntenjoch 1884m,
Oberjoch 1164m,

 

auch zig kleine Pässe befahren, die wir später auf der Karte nicht mehr finden konnten. Zusammen ergab das eine Strecke von ca. 2867 km und ca. 49 Std. Fahrzeit. 😉

Den Spaß-Faktor zeigt das Navi nicht an, aber wir zwei grinsen jetzt noch.

Natürlich haben wir auch wieder gefilmt, aber bis wir das alles gesichtet und auf ein erträgliches Maß zusammen geschnitten haben, vergeht noch etwas Zeit. Aber das Video kommt, versprochen.

LG

Wolfgang und Volker

Hier nur ein kleiner Teaser.

Wupperhof bis Glüder mit dem Sawback

Das Wetter war schön. Sonne scheint so um die 16 Grad. Ideales Wetter um einen kurzen Ausflug mit dem Sawback zu unternehmen.
Mit dabei Volker mit  seiner „Bergziege“, Ralph mit seinem nagelneuen HC4, Tobbi mit dem neuen Ford und  Toni mit seinem „Dingo-Special“.

So treffen wir uns gut gelaunt am Ufer der Wupper und  starten auch gleich über die Brücke nach links in den Wald. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Steil nach oben oder gemäßigt am Hang lang der Wupper folgend.  Wir entscheiden uns für den Zweiten . Nach einer Weile müssen wir allerdings feststellen, dass der Weg sich ganz schön zieht. Anscheinend  sind wohl alle noch nicht richtig fit und kommen ganz gut ins Schwitzen.

Unterwegs immer wieder schöne Passagen mit Wurzeln und Felsen. Die ein oder andere Wandertruppe kreuzt unseren Weg  aber ansonsten ist es hier ruhig. Nur unser Lachen schallt durch den Wald.

Dann haben wir  den Anstieg geschafft. Auf der anderen Seite  ist das Gelände noch felsiger und auch etwas steiler. Hier kann man sich den ganzen Tag mit unseren Modellen austoben, ohne auch nur eine Stelle zweimal fahren zu müssen.

Natürlich ist die ein oder andere Schramme, Überschlag und Ähnliches nicht zu vermeiden. Ralph bricht sich ein Schutzblech ab und seine Fahrer verliert die Fahne. 😉

Ansonsten kein Schäden, auch bei Tobbi nicht, dessen Ford sich auf der Felsplatte überschlägt und einen guten Teil  den Berg hinunter rollt.   Nach kurzer Rast geht es wieder weiter. Jetzt ein Stück zurück  über die Felsen und dann  gehen wir  weiter links in den Wald. Hier waren die Waldarbeiter in letzter Zeit recht fleißig mit schwerem Gerät unterwegs. Viele tiefe Furchen ziehen sich durch das Gelände.

Für uns die idealen  „Wege“ für den Weg hinab zum Parkplatz. Immer wird kurz gestoppt, die Kamera neu positioniert und dann geht es auch schon weiter.  Bei den Aufnahmen  geht auch immer wieder etwas schief und sorgt für  großes Gelächter.

Die Zeit verrinnt scheinbar wie im Fluge und irgendwann stehen wir wieder  am Ausgangspunkt.  Hier am Ufer der Wupper wird noch ein wenig gefachsimpelt und dann geht es zurück nach Hause.

Hier haben wir auch noch ein kleines Video.

Bis  bald
Wolfgang

Sonniger Nachmittag am Baldeneysee.

Der Winter dauert eigentlich schon lange genug, zu mindest aus meiner Sicht. Heut war es endlich mal wieder etwas wärmer und vor allem sonnig. Nach Rücksprache mit Freund Volker wird der MX5 aus der Garage geholt und los geht es. Kleine Tour zum Baldeneysee in Essen.  Von mir aus hätten wir auch zum Lago Laprello in Heinsberg fahren können, oder die Modellbauskipper-Euregio-Aachen  am Hangeweiher besuchen können, aber das war Volker für ein bisschen segeln heute zu weit.

Also zum Baldeneysee, denn da ich ein wenig Zeit hatte, habe ich in den letzten Tagen schon Spritztouren zum Masurensee  an der Duisburger Seenplatte,  zum Fühlinger See und zur Wuppertalsperre gemacht. Alle mehr oder weniger stark vereist oder man kommt nur sehr schlecht ans Wasser. Mein Hausteich hier in Ohligs, der Stiehlsteich,  ist eh richtig zugefroren.

Im Sommer ist es eh wurscht, da wir unsere kleine Boote ja meist im Kofferraum haben, und wir viel unterwegs sind und an vielen Seen und Talsperren vorbeikommen, aber im Winter muss man dann doch mal schauen, wo man fahren kann, zu mal es dieses Jahr  ja mal wieder richtig kalt geworden ist.

Aber heute passte dann alles zusammen, obwohl der Wind hätte ruhig ein wenig stärker und beständiger blasen dürfen.  Boote aus dem Kofferraum geholt, fünf Schritte bis zum Ufer und los geht es.

Wir hatten unseren Spaß, sowohl beim  fahren auf dem Wasser, als auch mit den vielen Spaziergängern und  den Fragen und Kommentaren.  Vor allem die kleine Jungs, aber die  größeren, älteren waren von den kleinen Booten fasziniert.

So verging die Zeit wie im Fluge und da bei einem kurzen Kontroll-Stopp bei beiden Booten keine Leckage festgestellt worden war konnten wir uns aufs Segeln konzentrieren.

Mal sehen wie es nächste Woche wird. Samstag mit den Crawlern durchs Gelände und Sonntag auf den See. Diesmal hat sich  Puste (Volker II) angesagt. Mal sehen wie sich seine Dragonflite95 auf dem Wasser macht.

Bis denn
Wolfgang

Roadster

Eine Form der Freiheit, die nicht jeder mag oder versteht. Meine Frau hat mich auch ziemlich entgeistert angeschaut, als ich ihr sagte: „Ich kaufe jetzt einen Roadster. Das war schon in meiner Jugend mein Traum. “

Mein Kultfahrzeug MX 5 NB, nicht NA. Ich mochte die Klappscheinwerfer noch nie so richtig. Klar war aber auch, das wird wohl dann eine ewige Baustelle. Rost und der Zahn der Zeit fordern ihren Tribut. Wie viel Spaß es macht könnt ihr vielleicht diesem kleinen Alpen-Video entnehmen.

Unsere Alpen-Tour 2017

Jungfernfahrt – Zur alten Brennerei in Gruiten.

20161124_133837Moin. Wir ihr wißt sind wir ständig auf der Suche nach neuen Strecken. Unser Einzugsgebiet hat sich auch stetig vergrößert, so dass wir auch immer mehr Strecken mit mehr als einer halben Stunden Anfahrt im Programm haben. Da ist es dann auch immer wieder mal schön, wenn sich was Neues in der Nähe ergibt.

20161126_112440So haben wir heute denn die Jungfernfahrt in Gruiten gestartet. Die Strecke ist nicht all zu groß und gut überschaubar. Sie ist grade zu prädestiniert um einen Parcours abzustecken.

20161126_111708Trotz der relativ geringen Größe und nicht all zu wilden Höhen-unterschieden sind doch genug Stellen dabei die Tricky sind. Wenn dann noch die Tore richtig gesteckt sind, gibt es sehr schöne Aha-Effekte.

Aber wie zu erwarten wurden wir zunächst von den Anwohnern, Mehrzahl Frauen mit kleinen Kindern, begutachtet. Aber auch der ein oder andere Vater wurde gesichtet. Was uns etwas irritierte war der Hubschrauber auf dem Trailer in der Nebenstraße.

20161126_121611Die Kids hatten uns natürlich sofort in Herz geschlossen. Uns, nein eigentlich nicht richtig, Volkers Barbie war wie immer der Hit! Das kurze Video zeigt, dass er die Kinder auch locker hätte entführen können. 😉
Der anwesende Papa, ich bin mir sicher, nicht alle Kids waren von ihm, war dankbar, als Volker die Kids in seine Nähe bugsierte, denn auf rufen reagierten die überhaupt nicht mehr.20161126_113614

Lothar wird mit Sicherheit später noch seine Luftaufnahmen zur Verfügung stellen. Ralle hatte diesmal die Kamera zu hause gelassen. Dafür lag Ollyman wieder  einmal auch im Schlamm, um die Modelle für uns ins rechte Licht zu rücken.

20161126_114053So wurde gefachsimpelt, Törchen abgesteckt und gefahren. Die obligatorischen Würstchen wurden auch wieder verteilt und 2 Stunden vergingen wie im Fluge.

Ich  denke wir werden hier noch des Öfteren vorbeikommen. Einige der Kern-CSBler fehlten heute aus div. Gründen und haben schon angekündigt, dass eine Wiederholung ansteht, damit sie die Strecke auch in Augenschein nehmen können.

20161126_112443Im kleinem Kreise wurde hier für das kommende Woche schon eine Streckenvorauswahl getroffen: Muddenthal. Also, wenn ihr Lust habt, ihr wisst wo ihr uns finden könnt.

Bis dahin

Euer
Wolfgang

Gruiten-Galerie:

LKW- und Mehrachsertreffen

Hallo Trucker!

Der Superscale ist vorbei und das nächste Event rückt näher: unser LKW- und Mehrachsertreffen (wobei ich letzteres natürlich nicht mit ersterem vergleichen möchte 😀 )

Wir treffen uns am Samstag, den 04. Juni um 12:00 Uhr an der Himmelstreppe auf der Halde Rheinelbe
Leider musste das Treffen wegen des Wetters verschoben werden! Voraussichtlich liegt der neue Termin nach den Sommerferien in NRW. Wir werden den Termin frühzeitig bekanntgeben.

de.wikipedia.org/wiki/Halde_Rheinelbe
Leithestraße 142
45886 Gelsenkirchen
google.de/maps/@51.4878057,7.10884,17z

Dort gibt es schön ausgebaute hügelige Wege mit teils auch steileren Anstiegen – aber keine Angst, es steht alternativ immer auch ein weniger steiler Weg zur Verfügung.

Weitere Infos wie immer hier: https://www.rockcrawler.de/index.php/Thread/24414-Mehrachser-und-Lkw-Treffen-in-NRW/?postID=744448#post744448

Gruß
Wolfgang

PS: Es gab einen Probelauf und Kollege Volker hat die Kamera mit laufen lassen. Gugst du hier.