Archiv der Kategorie: CSB-Crawlen

Berichte über Scaler, Crawler und Trails.

Ausflug zum Hockendem Weib – Dorenther Klippen

„Sollen wir mal gemeinsam zum Hockendem Weib fahren?“ fragte vor Kurzem Bernie im Forum.
Volker und ich waren natürlich sofort Feuer und Flamme. 😉
Claus, Carsten, Stephan, Toby, Olli (IronMan), Rolf, Dietmar und Bernie sagten auch direkt dazu. Dazu kamen dann noch die Jungs aus Osnabrück und Greven und Umgebung. Ich habe mir leider nicht alle Namen merken können, werde halt langsam alt. 😉 Aber wenn ich mich nicht vertan habe, waren wir mit 16 Fahrzeugen am Start! Nicht schlecht, wenn man überlegt, dass für die meisten die Anfahrt um die 160 km betrug!

Die Fahrgemeinschaft Solingen/Haan traf sich um 10.00 Uhr beim KFC in Haan und hatte Glück mit dem Verkehr und kam schon um 11.40 Uhr auf dem Wanderparkplatz an. Dort warteten einige Fahrer aus der näheren Umgebung. Es wurde ein wenig verzählt, die FlipFlops gegen die Wanderschuhe getauscht und gut eine halbe Stunde später waren dann auch die letzten Fahrer eingetroffen.

Ein Fahrzeug sträubte sich ein wenig beim Start, aber ansonsten gab es diesmal keine Ausfälle zu beklagen. Und da bei diesem wirklich traumhaft schönem Gelände. Etwas verwundert war ich allerdings ob der Fahrzeugauswahl. Einige hatten wirklich tolle Scaler dabei, die ich freiwillig nicht in diesem Felsenlabyrinth hätte bewegen wollen. Ich hatte vorsorglich mal den guten alten Honcho gegriffen, der auch tapfer durchhielt.

Wir stapften also los. Volker wir immer einen Schritt schneller als die anderen. Kurze ein Stück auf dem Wanderweg, dann den ersten kleinen Hügel hoch und schon verteilte sich die Gruppe auf breiten Fläche im Wald. Dann entdeckten wir einen kleinen Bachlauf, der kurz vor dem Campingplatz in einem Tunnelsystem verschwand. Das musste natürlich ausgiebig getestet werden.

Dann ging es zum ersten Felsenturm. Die Gruppe zog sich weiter auseinander und Volker und seine Barbies sorgten bei den vorbei ziehenden Wanderern und Kindern wir fast immer für Entzückung. Uns verwundert es in zwischen ja nicht mehr, dass die Barbie fast jedes Hindernis schafft. Aber an manchen Stellen bin doch selbst ich  dann doch noch erstaunt gewesen, dass sich der Sawback auf dem Fels halten konnte während der Honcho langsam die Felsplatte hinunterrutschte.

Wir genossen das schöne Wetter, den herrlichen Ausblick und die tollen Möglichkeiten zum Fahren. Eine erste kleine Frühstückspause stand an, eigentlich je mehr ein Mittagessen aber egal. Kurze Zeit später ging es zum nächsten größeren Felsplateau und zum hockenden Weib. Es wurde erkundet und getestet. Nach Felshügel drei folgte dann die Almhütte und einige genehmigten sich ein Bier und etwas zum Essen. Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte, dass wir etwas mehr als drei Stunden für den Hinweg gebraucht hatten.

 

Es wurden die verschiedenen Erfahrungen ausgetauscht. Autos verglichen und Anekdoten verzählt. Natürlich wurde auch noch über die unterschiedlichen Strecken gesprochen. Den Anwesenden hat der Ausflug richtig gut gefallen und fast alle wollen nächstes Jahr nochmal dahin, wenn es vorher nicht geregnet hat um die Felsen noch besser befahren zu können.

Außerdem wurde dann ein weiteres Ziel ins Gespräch gebracht: die Felsgegend um Burg Satzvey. Von mir sind das ca. 74 km, also ca. 1 Stunde Fahrt. Also Toby, Volker und ich wären auch da dabei. Ich denke Bernie wird den Aufruf dann zu gegebener Zeit im Forum einstellen.

Nach dem alle Gläser leer waren, machten wir uns auf den Rückweg. Auch dabei konnten wir natürlich nur einen kleinen Teil dieser wirklich beeindruckenden Felsformationen bewundern. Etwa auf halbem Weg kam uns dann Rolf und sein Kollege entgegen die auch noch bis zur Hütte fahren wollten. Uns aber zog es weiter zum Parkplatz, denn immerhin lagen noch zwei Stunden Rückfahrt vor uns. Allerdings haben wir in Greven beim McDonald’s noch einen Zwischenstopp eingelegt.

Fazit: Es hat Spaß gemacht  und wir kommen bestimmt noch einmal wieder.

Lieben Gruß
Wolfgang


Aller guten Dinge sind DREI!

Man sagt: „Aller guten Dinge sind drei!“ Mit diesem Motto sind wir in unsere dritte Brocken-Tour gestartet. Größter Unterschied? Diesmal wollen wir mit unseren Roadstern in den Harz fahren und bei schönem Wetter noch ein paar Runden drehen.

So starten wir also am Freitag und machen uns auf den Weg. Wir wollen keine Autobahn nutzen sondern nur Landstraßen. Fazit: Nicht nur Autobahnen sind Freitags besonders voll, nein, auch die Landstraßen sind überfüllt mit LKWs. Wir haben trotzdem unseren Spaß.

Wir hatten trotzdem unseren Spaß und kommen am Nachmittag am Hotel an. Schnell eingecheckt und dann einen Kaffee und Stück Kuchen genießen. Einige andere Kollegen sind auch da und so vergeht der Rest des Nachmittags wie im Fluge. Abends sitzen wir beim gemeinsamen Abendessen noch bei einem Bier zusammen und quatschen ein wenig. Dann geht es ins Bett, denn morgen müssen wir relativ früh raus, damit wir noch einen Parkplatz bekommen.

Kurz vor Neun Uhr kommen wir am Parkplatz an und der ist brechend voll. Nur noch einige wenige Plätze frei! Wir packen gemütlich aus. Begutachten die Modelle der Kollegen. Begrüßen das ein oder andere bekannte Gesicht aus den Vorjahren. Es folgen die Ansprachen vom „Präsi“ zu diesem zufälligem Treffen und dann geht es los.

Die Karawane zieht wieder am Ranger-Häuschen vorbei den Teufelsstieg am Brocken hinauf. Zu Beginn laufen wir relativ weit vorne mit, da wir es aber langsam angehen lassen sind wir irgendwann im Mittelteil und gegen Nachmittag  ziemlich weit hinten. Dieses Jahr müssen wir öfters Pause machen. Freund Volker hat Probleme mit den Füssen.

Das ist dann u.a. auch der Grund, dass wir uns den letzten Kilometer auf der Straße zum Brocken-Plateau schenken und gemütlich über die alte Bobbahn wieder Richtung Schierke ziehen. Als wir wieder am Parkplatz ankommen, sind schon einige Kollegen wieder vor uns angekommen. Wir packen ein und fahren zum Duschen ins Hotel.

Am Abend wird wieder gemeinsam gegessen und die Geschichten vom Tage ausgetauscht. Einige interessante Eigenbauten werden ausgiebig begutachtet, vor allem aber der neue Traxxas TRX-4  wird ausgiebig inspiziert.

Sonntag findet dann immer noch der kleine Brocken-Run statt. Mäuse-Klippen und zurück. Im vergangenen Jahr wurden wir dabei klatsch nass. Diesmal scheint die Sonne und es ist angenehm warm. Vielleicht auch deshalb sind es diesmal auch so viele Fahrer.

 

Man beschließt diesmal die Tour etwas anders zu gehen. Zunächst zu den Dörner-Klippen und dann zu den Mäuse-Klippen. So zieht der Tross langsam durch den Wald, der schwer unter den Fahrzeugen der Waldarbeiter gelitten hat. Es wurde eine Menge Holz gemacht und die Reste versperren uns den Weg. An den Dörner-Klippen über einige Kletterer und bitten uns etwas ruhiger zu sein, da der Mann/Frau am Berg sonst nichts versteht.

 

Volker und mich zieht es direkt weiter zu den Mäuse-Klippen, die wir dann auch ganz in Ruhe erkunden können. Nach einiger Zeit folgen dann auch einige der Moutain Goats. Wir quatschen noch etwas und dann gehen wir zurück zu den Roadstern. Packen ein und fahren wieder Richtung Heimat.

Aber zuerst stoppen wir noch und essen ein kleines Kessel-Gulasch um so gestärkt dann zunächst ein Stück BAB zu fahren. Leider geraten wir kurz vor unserer Abfahrt noch in einen Stau und werden in der strahlenden Sonne noch ein wenig gegrillt. Dann kommt endlich eine Anfahrt und wir entschwinden wieder über die Landstraßen Richtung Solingen.

Bis zum nächsten Mal

Wolfgang und Volker

Wupperhof bis Glüder mit dem Sawback

Das Wetter war schön. Sonne scheint so um die 16 Grad. Ideales Wetter um einen kurzen Ausflug mit dem Sawback zu unternehmen.
Mit dabei Volker mit  seiner „Bergziege“, Ralph mit seinem nagelneuen HC4, Tobbi mit dem neuen Ford und  Toni mit seinem „Dingo-Special“.

So treffen wir uns gut gelaunt am Ufer der Wupper und  starten auch gleich über die Brücke nach links in den Wald. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Steil nach oben oder gemäßigt am Hang lang der Wupper folgend.  Wir entscheiden uns für den Zweiten . Nach einer Weile müssen wir allerdings feststellen, dass der Weg sich ganz schön zieht. Anscheinend  sind wohl alle noch nicht richtig fit und kommen ganz gut ins Schwitzen.

Unterwegs immer wieder schöne Passagen mit Wurzeln und Felsen. Die ein oder andere Wandertruppe kreuzt unseren Weg  aber ansonsten ist es hier ruhig. Nur unser Lachen schallt durch den Wald.

Dann haben wir  den Anstieg geschafft. Auf der anderen Seite  ist das Gelände noch felsiger und auch etwas steiler. Hier kann man sich den ganzen Tag mit unseren Modellen austoben, ohne auch nur eine Stelle zweimal fahren zu müssen.

Natürlich ist die ein oder andere Schramme, Überschlag und Ähnliches nicht zu vermeiden. Ralph bricht sich ein Schutzblech ab und seine Fahrer verliert die Fahne. 😉

Ansonsten kein Schäden, auch bei Tobbi nicht, dessen Ford sich auf der Felsplatte überschlägt und einen guten Teil  den Berg hinunter rollt.   Nach kurzer Rast geht es wieder weiter. Jetzt ein Stück zurück  über die Felsen und dann  gehen wir  weiter links in den Wald. Hier waren die Waldarbeiter in letzter Zeit recht fleißig mit schwerem Gerät unterwegs. Viele tiefe Furchen ziehen sich durch das Gelände.

Für uns die idealen  „Wege“ für den Weg hinab zum Parkplatz. Immer wird kurz gestoppt, die Kamera neu positioniert und dann geht es auch schon weiter.  Bei den Aufnahmen  geht auch immer wieder etwas schief und sorgt für  großes Gelächter.

Die Zeit verrinnt scheinbar wie im Fluge und irgendwann stehen wir wieder  am Ausgangspunkt.  Hier am Ufer der Wupper wird noch ein wenig gefachsimpelt und dann geht es zurück nach Hause.

Hier haben wir auch noch ein kleines Video.

Bis  bald
Wolfgang

Boah eh…. is dat ein dickes Ding!

Heute haben wir ein kleine vorweihnacht-liche Runde in Leichlingen am Kellerhansberg gedreht. Ralf hat sein gelbes Monster mitgebracht. Nur zum gucken. Nicht zum fahren. Schon im Modell wird einem dann plötzlich klar, dass das Original ein noch viel gewaltigeres Monster sein muss.  Es wird natürlich von allen begutachtet, bestaunt und Ralf wird von uns allen zu seinem wirklich gelungenem Werk beglückwünscht. Das ist wirklich ein geiles Teil geworden! Leider hatte Ralf keine Nüsse dabei, sonst hätte er uns auch noch vorführen können, dass sein Knick-Lenker auch Nüsse knacken kann.

Ralle hat sich einen gemütlichen Stau auf der A3 ausgesucht und kommt etwas später. Wir stehen natürlich mit ihm in Kontakt und Dirk beschreibt am Handy wo wir lang gehen, so dass er uns dann folgen können sollte. Wir anderen ziehen derweil dann schon mal gemütlich los. Leider liegt noch immer sehr viel Laub. Aber das macht der guten Stimmung keinen Abbruch. Der Förster hat kräftig zugeschlagen, überall liegen frisch gefällte Bäume.

Nach einer Weile meldet sich Ralle. Er ist auf der Biker-Strecke. Wir nicht. So viel zum Thema Wegbeschreibung. Da müssen wir uns noch was einfallen lassen. Einer in der Gruppe sollte einen Buddy a la  View-Ranger aktivieren, so dass Nachzügler ohne weiteres die Gruppe finden können.

Einige von uns gehen zur Biker-Strecke um Ralle auf den rechten Weg zu bringen. Gemeinsam geht es dann zurück zu Volker und Ralf-W. die ihr Fahrkünste auf den Baumstämmen testen. Es folgt der kurze Anstieg am Sandberg und wir genießen die leicht nebelige Aussicht. Leider ist es doch noch so diesig, dass man vom Bayer Kreuz nichts sehen kann aber die Sicht ist trotzdem sehr schön.

Wie die kleinen Kinder fahren wir dort oben dann noch um ein paar Baumstümpfe die gute Foto-Motive sind. Der eine oder andere gerät dabei schon mal ganz schön ins schwanken und beinahe hätte auch noch jemand den Fangzaun getestet. Aber so wurde nur ein wenig geschleppt mit Bernies 4 Euro Abschleppseil, dass ich persönlich ultra geil finde.

Danach machen wir uns dann Langsam wieder auf den Weg zur Biker-Strecke, um auch dort noch eine kleine Runde zu drehen. Ralle geht mit Ralfi zum Auto. Ein Basher wechselt dort den Besitzer und zurück kommt Ralle aber mit Lothar!!! Der hat sich nach seiner anstrengenden Weihnachtsfeier doch noch aufraffen können, weil auch er seine neue Errungenschaft testen will. Noch ein Basher!

So schauen wir den beiden schnellen Fahrern ein wenig zu und versperren dabei den Bikern ihre kleine Teststrecke, bis es uns zu kalt wird und wir uns  gemeinsam auf den Rückweg machen. Es werden noch einige kleine Haken von uns auf dem Rückweg eingebaut. Auf dem Parkplatz wird noch ein wenige gequatscht und dann verabschieden wir uns mit den besten Wünschen fürs  Fest.

Fazit: mehr als 3 Stunden sind wie im Flug vergangen. Viel gequatscht und viel Spaß gehabt.

Wünschen alle ein frohes Fest!

Euer
Wolfgang

 

Feine kleine Truppe im eisigen Wasser unterwegs.

20161203_113128Eigentlich sollte es heute ins Muddenthal gehen. Da aber bis Donnerstag nur zwei Fahrer feststanden und einer davon eigentlich gerne ins Neandertal wollte, haben wir uns für die Mühlheimer Straße entschieden. Das nennt man Männliche-Logik.:-)

20161203_113724So trafen sich also um  kurz nach 11.00 Uhr Ralf, Holgi, Lothar, Volker und ich am Wanderparkplatz Mühlheimer Straße. Volker diesmal mit Anhänger, weil wir direkt im Anschluß noch den Kollegen in Moers besuchen wollten, um etwas abzuholen. Aber erst mal ging  es bei strahlendem Sonnenschein los. 20161203_125838Temperatur: minus 4 Grad, trotzdem alle gut gelaunt. Die Pfützen alle gefroren. Gut, Ralf trug das Eis noch nicht, aber unsere Modelle konnten schon schön darauf rumrutschen.

20161203_114814Es ist ein tolles Bild, wenn die Sonne auf die vereisten Wiesen scheint und tausend Kristalle funkeln. So wurden denn auch diverse Stopps gemacht um zu fotografieren, zu filmen oder auch nur zum Quatschen. Aber mit 5 Leuten ist es relativ einfach, alles auf die Reihe zu bekommen. Es bildet sich kein Stau und meistens befinden sich auch alle noch in Hör- bzw. Rufweite. 🙂

20161203_114822An den bekannten Stellen wurde getestet. Rauf und runter. Ralfs neues Modell lief schon auf der Jungfernfahrt nicht schlecht. Nur die Karosserie-befestigung muss noch einmal  überdacht werden. Im Moment funktioniert sie wie ehemals beim Indy-Mog: Sie wird abgeworfen, 2 teilig! 😉
20161203_121241Ok, ich würde auch noch andere Reifen aufziehen, die kleinen 1,55 sind nicht mein Fall. Da steckt man zu oft fest. 🙂

Holgi fuhr wie jedes Jahr zu dieser Zeit, wieder mit beleuchtetem Weihnachtsbaum auf dem Dach und fotografierte zudem recht  fleissig. Lothar war mit dem neuen SCX II auf den BF Goodrich Reifen unterwegs. 20161203_131308Auch die konnten mich nicht wirklich überzeugen. Sehen echt gut aus, aber setzen sich im sandigen Boden viel zu schnell zu. Man müsste die evtl. einmal auf felsigem Untergrund testen. Volkers und ich mit org. Axial Ripsaw 35 Compound Reifen haben eigentlich den gleichen Grip. Nur Volkers „Bergziege“-SCX ist dem org . Sawback mit Blattfedern doch noch an der ein oder anderen Stelle deutlich überlegen.

20161203_134418Trotz der relativen Kälte, man merkte das eigentlich nur, wenn man zulange stehen blieb, wurden auch reichlich Bachfahrten vorgenommen. Ralf musste einmal sogar zwecks Rettung seines Fahrzeuges ins zur Zeit recht flache Wasser laufen. Und prompt fand er die einzig tiefe Stelle an dieser Fuhrt! 😉

20161203_121344Nasse Füße konnten ihn aber nicht davon abhalten auch noch Tauchfahrten mit seinem Toyota vorzunehmen. Einmal mehr musste  dabei die Kamera auch unter Wasser beweisen, was sie kann. So fuhren wir bis ca 13.00 Uhr weiter bis wir langsam und gemütlich die gleiche Strecke zurück fuhren.

Fazit aus meiner Sicht: Viel gelacht, gelabbert und fotografiert. Mit den wenigen Spaziergänger fröhlich geplauscht. Also ein gelungener Ausflug.

Euer
Wolfgang

PS: Ralfs geiles Video dazu.

20161203_125838

Jungfernfahrt – Zur alten Brennerei in Gruiten.

20161124_133837Moin. Wir ihr wißt sind wir ständig auf der Suche nach neuen Strecken. Unser Einzugsgebiet hat sich auch stetig vergrößert, so dass wir auch immer mehr Strecken mit mehr als einer halben Stunden Anfahrt im Programm haben. Da ist es dann auch immer wieder mal schön, wenn sich was Neues in der Nähe ergibt.

20161126_112440So haben wir heute denn die Jungfernfahrt in Gruiten gestartet. Die Strecke ist nicht all zu groß und gut überschaubar. Sie ist grade zu prädestiniert um einen Parcours abzustecken.

20161126_111708Trotz der relativ geringen Größe und nicht all zu wilden Höhen-unterschieden sind doch genug Stellen dabei die Tricky sind. Wenn dann noch die Tore richtig gesteckt sind, gibt es sehr schöne Aha-Effekte.

Aber wie zu erwarten wurden wir zunächst von den Anwohnern, Mehrzahl Frauen mit kleinen Kindern, begutachtet. Aber auch der ein oder andere Vater wurde gesichtet. Was uns etwas irritierte war der Hubschrauber auf dem Trailer in der Nebenstraße.

20161126_121611Die Kids hatten uns natürlich sofort in Herz geschlossen. Uns, nein eigentlich nicht richtig, Volkers Barbie war wie immer der Hit! Das kurze Video zeigt, dass er die Kinder auch locker hätte entführen können. 😉
Der anwesende Papa, ich bin mir sicher, nicht alle Kids waren von ihm, war dankbar, als Volker die Kids in seine Nähe bugsierte, denn auf rufen reagierten die überhaupt nicht mehr.20161126_113614

Lothar wird mit Sicherheit später noch seine Luftaufnahmen zur Verfügung stellen. Ralle hatte diesmal die Kamera zu hause gelassen. Dafür lag Ollyman wieder  einmal auch im Schlamm, um die Modelle für uns ins rechte Licht zu rücken.

20161126_114053So wurde gefachsimpelt, Törchen abgesteckt und gefahren. Die obligatorischen Würstchen wurden auch wieder verteilt und 2 Stunden vergingen wie im Fluge.

Ich  denke wir werden hier noch des Öfteren vorbeikommen. Einige der Kern-CSBler fehlten heute aus div. Gründen und haben schon angekündigt, dass eine Wiederholung ansteht, damit sie die Strecke auch in Augenschein nehmen können.

20161126_112443Im kleinem Kreise wurde hier für das kommende Woche schon eine Streckenvorauswahl getroffen: Muddenthal. Also, wenn ihr Lust habt, ihr wisst wo ihr uns finden könnt.

Bis dahin

Euer
Wolfgang

Gruiten-Galerie:

Schöller, kalt wie Eis, aber auch Indian Summer

20161119_130813Da wir noch überschüssige Energie hatten und die Streck ganz in der Nähe war, sind wir von der JVA Wuppertal nach Schöller gefahren. Hier im Tal schlängelt sich die Düssel gemütlich gen Düsseldorf.

20161119_131446Das Wetter schön, aber kalt. Auf dem Wanderparkplatz tauschen alle schnell noch die Akkus gegen einen frischen. Und schon geht es in Richtung Turm hinab zur Düssel. Auch hier natürlich viel zu viel Laub aber wenigstens ab und an ein paar Stellen die zum Spielen anregen.

Indy gestaltet direkt zu Beginn der Tour mit seinem Jeep die Steine neben der Treppe am Turm neu. Auf der Rückfahrt rächen diese sich aber am Jeep und reißen den Zusatzscheinwerfer vom Jeep ab. Es gibt ein Bild von 20161119_131053Indys Suche nach dem verlorenem Stück, was hier aber nicht veröffentlicht werden kann. 😉 (Es gibt Dinge, die will man nicht sehen.)

Wir folgen unserem alten Freund dem Neander Wanderweg am Ufer der Düssel. Unsere Autos klettern hier und da die Wälle am Ufer hoch und der ein oder andere versucht auch unten am Ufer sein Glück. Aber mit Vorsicht, denn die Düssel führt zur Zeit sehr viel Wasser. Am Wehr klettert Lothar waghalsig auf die andere Seite des Wehrs um von da zu filmen. Ich schieße ein paar Schnappschüsse, aber Lothar weigert sich trotz mehrfacher Aufforderung mal einen Schritt nach hinten zu gehen. 😉

20161119_140041Wir haben trotzdem oder grade deshalb unseren Spaß und ziehen weiter. Zwischen zeitlich begegnen uns der ein oder andere Biker und Wanderer. Und schauen uns amüsiert zu. Einer versucht seinen Hund dazu zu bewegen mal an unserem Autos zu schnuppern. Anscheinend hatte der Hund aber kein Interesse daran, obwohl uns der Mann glaubhaft versichert, dass sein „Kampfhund“ Schulterhöhe 15 cm, Farbe weiß, seinen Staubsauger im laufenden Betrieb zerrissen zu haben. Haha, anscheinend konnte sich der Hund nicht mehr erinnern.

20161119_135211So geht es weiter. Auf dieser Strecke filmt Lothar an diversen Stellen und wir müssen das ein oder andere Mal zurück um den Anweisungen des Regisseurs zu folgen. An der Treppe unterhalb des Pferdehofs ist dann Schluss. Wir gehen den gleichen Weg zurück und kommen froh gelaunt wieder an unseren Autos an.

Zum Schluss noch danke an Tom für das Ladegut (Coca-Fässer)!

Euer
Wolfgang

PS: Toms Film

Auf der Suche nach neuen Strecken zu Gast in Wuppertal.

20161119_114050Tja, wenn man immer wieder die gleichen Strecken fährt, wächst die Sehnsucht nach was Neuem. Volker und ich waren kürzlich ja schon in SG-Glüder unterwegs um unseren Horizont zu erweitern.

20161119_113445Sorry Volker,  habe ich noch nicht fertig geschrieben. Kommt aber noch. Da es ja aber eine reine Sommer-Strecke werden wird, kann ich mir da wohl noch ein wenig Zeit lassen.

So haben sich heute dann Tom, Lothar, Volker, Indy und ich in Wuppertal an der Dirt Bike Strecke nahe der Justizvollzugsanstalt Wuppertal getroffen, um das Gelände mal persönlich in Augenschein zu nehmen. Ich war diesmal absolut der Letzte, da ich schnell nochmal von Haan zurück nach Hause musste, da ich meine Funke vergessen hatte. Alte Männer vergessen halt schnell mal was.

20161119_115352Deshalb nach der Ankunft, rein in die Wanderstiefel, Hut auf und ab in den Wald. Nichts Aufregendes, nur viel, viel Laub. Nun gut mag jetzt der ein oder andere sagen, was erwartet ihr wenn ihr im Winter in den Wald geht. Recht habt ihr, aber es gibt halt auch Nadelwälder rund um Solingen, da kann man auch im Herbst und Winter wunderbar seine Runden drehen.

20161119_120934Trotzdem wurde viel gelacht und gefachsimpelt. Indy mit seinem 1:6er Jeep war an einigen Stellen klar im Vorteil, aber hier und da auch im Nachteil, da er nicht durch die schmalen Lücken, die sich auftaten  durch passte. So zogen wir runter zur MTB-Strecke die aber schon bessere Tage gesehen hat. Hier ist bestimmt seit einiger Zeit kein Mountainbiker mehr gefahren. Einige der aufgeschütteten Sprunghügel haben inzwischen tierische Untermieter gefunden.

20161119_121005„Folge dem braunem Streifen und dann rechts.“ Wenn man so die Richtung gesagt bekommt…. ein Schelm wär Schlimmes denkt. Aber wir folgtem dem Streifen tatsächlich und so ging es dann gemütlich an der JVA vorbei zurück querfeldein zu unserem Ausgangspunkt.

20161119_114757Fazit: Nicht schlecht, aber da haben wir bessere Möglichkeiten.

Da es noch früh am Tag war beschlossen wir auch noch ein weiteres Stück Wald in Schöller im Düsseltal zu inspizieren.

Bericht folgt

Euer
Wolfgang

 

Noch mehr Fotos:

Endlich mal wieder dabei. Und scheeen war’s!

20161105_135225Dieses Jahr ist das Crawlen wirklich ein wenig zu kurz gekommen. Aber jetzt habe ich endlich mal wieder etwas Zeit mit Volker und den Jungs von der CSB durch die herbstlichen Wälder zu ziehen.

Angesagt ist diesmal Leichlingen. Schon um halbelf Uhr postet Tobi, dass er „ERSTER“ ist. 20161105_120547Alter Falter, da ist aber jemand heiß darauf sein neues Fahrzeug durch den Wald zu fahren. So langsam mache ich mich auch fertig. Brauche ja höchstens 15 Minuten bis Leichlingen und erfahrungsgemäß ist bei Nahzielen immer Volker der Letzte. 😉
Aber diesmal ist er schon da.
Eigentlich sind alle außer mir und KrabbelHoligi da! Schnell allen das Pfötchen geben. Ein paar dumme Sprüche raushauen und dann kann es losgehen.

20161105_112439Bernie zählt nochmal nach ob wir vollzählig sind und wir starten genau in dem Moment, als Holgi auf den Parkplatz fährt. Wir gehen nur sehr langsam weiter, damit Holgi aufholen kann. Keine 5 Minuten später hat er uns eingeholt und wir fahren munter quatschend Richtung MTB – Strecke. Alle sind gut drauf und haben ihren Spaß.

Carsten filmt hier und da. Immer wieder gibt es kurze Stopps und es wird geknipst auf Teufel komm raus. Heute allerdings keine Super-Fotos wie Ihr sie von Ralle und Ollyman gewohnt seit!

20161105_111230Egal, wir halten alles mit den Handys fest, was uns Sehenswertes vor die Linse kommt. Carsten hilft zwischendurch noch als Kameramann bei den Mountainbikern aus, während wir Pause in deren Häuschen machen. Als wir wieder los wollen macht Volker Holgi darauf aufmerksam, das mit seinem Jeep etwas nicht stimmt. Wenig später fragt jemand, was mit Holgi ist. „Der hat ne Schraube los!“ ruft jemand und aus Carstens Mund schallt es laut: „…und das Auto ist auch defekt!“ Herrlich, ich fühle mich direkt wieder wohl. So sind die CSB-Jungs, immer ein Scherz auf Lager. Danach geht es dann wieder weiter, Hügel rauf und runter und durch den Wald wieder zurück in Richtung Parkplatz. Die 3 Stunden sind wie im Flug vergangen.

20161105_112439Auf dem Parkplatz wird noch ein wenig gefachsimpelt, diskutiert wann und wo es evtl. die Nachtfahrt geben kann. Soviel darf ich an dieser Stelle verraten, dieses Jahr wird das nichts mehr! Die nächste Nachtfahrt wird es aber aller Voraussicht nach im Januar geben. Und wenn das Wetter mitspielt wird es vielleicht eine Nacht-Schnee-Fahrt. 😉

Mal sehen.

Euer Wolle

 

Das Video von Leichlingen by Lothar

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PS: Ach ja, nach diesem 3 Stunden-Ausflug machen Volker und ich noch einen kleine Ausflug nach Glüder um eine neue Strecke auszukundschaften. Es wurde spät und wir hatten Spaß!

Viele Felsen. Steile Abhänge und sehr schmale Wege. Aber dazu später mehr.

Mal wieder am Bio-Markt dabei.

20160730_120705Nach langer Pause hat mich Freund Volker überredet, doch mal wieder mit zufahren.
Die meisten CSBler sind schon da, als wir am Bio-Markt ankommen. Schnell den Sawback ausgepackt und: NIX! Es rührt sich nichts! 🙁
Akku wechseln, nix. Mal bewegt sich das Servo, mal der Regler. Was für ein Schei…! Nach zig Versuchen pack ich den Wagen weg, schnappe mir Volkers Yeti und ein paar Akkus von mir. Dann schnell den Jungs hinterher.20160730_125828

Irgendwie  ist es wie immer: 100 Meter laufen: Pause. 😉 50 Meter laufen: …und Schwätzchen halten. 100 Meter laufen: Frühstückspause. 😉

20160730_121114Danach drehen wir um und es geht wieder zurück bis zur Brücke. Weiter den Hang runter,  da ist dann etwas mehr Platz und man kann den Yeti auch ein wenig fliegen lassen. Ach so, die Jungs, machen natürlich erstmal Pause! 😉

20160730_134851Zwischendurch werden wie immer ein paar Fotos geschossen und Chris macht seinen ersten Film. Dann gehen Oli und Ralle auch ihre schnellen Fahrzeuge holen und wir drehen gemeinsam ein paar schnelle Runden. Und ich, ich mach jetzt auch mal Pause und lasse Volker fahren. Das war es auch schon. Langsam geht es danach zurück zum Parkplatz.

20160730_123323Fazit: Ollie hat sich ein Servo vom Yeti nach dreimaligem heftigen Anschlag zerlegt! Keine Zähne mehr.
Meinen Sawback muss ich mir mal in Ruhe ansehen. Ich denke der Empfänger hat im Harz zu viel Wasser gesehen. 🙁

Bis die Tage

euer Wolle

Das Video vom Carsten

und das Video vom Chris