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Ausflug zum Hockendem Weib – Dorenther Klippen

„Sollen wir mal gemeinsam zum Hockendem Weib fahren?“ fragte vor Kurzem Bernie im Forum.
Volker und ich waren natürlich sofort Feuer und Flamme. 😉
Claus, Carsten, Stephan, Toby, Olli (IronMan), Rolf, Dietmar und Bernie sagten auch direkt dazu. Dazu kamen dann noch die Jungs aus Osnabrück und Greven und Umgebung. Ich habe mir leider nicht alle Namen merken können, werde halt langsam alt. 😉 Aber wenn ich mich nicht vertan habe, waren wir mit 16 Fahrzeugen am Start! Nicht schlecht, wenn man überlegt, dass für die meisten die Anfahrt um die 160 km betrug!

Die Fahrgemeinschaft Solingen/Haan traf sich um 10.00 Uhr beim KFC in Haan und hatte Glück mit dem Verkehr und kam schon um 11.40 Uhr auf dem Wanderparkplatz an. Dort warteten einige Fahrer aus der näheren Umgebung. Es wurde ein wenig verzählt, die FlipFlops gegen die Wanderschuhe getauscht und gut eine halbe Stunde später waren dann auch die letzten Fahrer eingetroffen.

Ein Fahrzeug sträubte sich ein wenig beim Start, aber ansonsten gab es diesmal keine Ausfälle zu beklagen. Und da bei diesem wirklich traumhaft schönem Gelände. Etwas verwundert war ich allerdings ob der Fahrzeugauswahl. Einige hatten wirklich tolle Scaler dabei, die ich freiwillig nicht in diesem Felsenlabyrinth hätte bewegen wollen. Ich hatte vorsorglich mal den guten alten Honcho gegriffen, der auch tapfer durchhielt.

Wir stapften also los. Volker wir immer einen Schritt schneller als die anderen. Kurze ein Stück auf dem Wanderweg, dann den ersten kleinen Hügel hoch und schon verteilte sich die Gruppe auf breiten Fläche im Wald. Dann entdeckten wir einen kleinen Bachlauf, der kurz vor dem Campingplatz in einem Tunnelsystem verschwand. Das musste natürlich ausgiebig getestet werden.

Dann ging es zum ersten Felsenturm. Die Gruppe zog sich weiter auseinander und Volker und seine Barbies sorgten bei den vorbei ziehenden Wanderern und Kindern wir fast immer für Entzückung. Uns verwundert es in zwischen ja nicht mehr, dass die Barbie fast jedes Hindernis schafft. Aber an manchen Stellen bin doch selbst ich  dann doch noch erstaunt gewesen, dass sich der Sawback auf dem Fels halten konnte während der Honcho langsam die Felsplatte hinunterrutschte.

Wir genossen das schöne Wetter, den herrlichen Ausblick und die tollen Möglichkeiten zum Fahren. Eine erste kleine Frühstückspause stand an, eigentlich je mehr ein Mittagessen aber egal. Kurze Zeit später ging es zum nächsten größeren Felsplateau und zum hockenden Weib. Es wurde erkundet und getestet. Nach Felshügel drei folgte dann die Almhütte und einige genehmigten sich ein Bier und etwas zum Essen. Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte, dass wir etwas mehr als drei Stunden für den Hinweg gebraucht hatten.

 

Es wurden die verschiedenen Erfahrungen ausgetauscht. Autos verglichen und Anekdoten verzählt. Natürlich wurde auch noch über die unterschiedlichen Strecken gesprochen. Den Anwesenden hat der Ausflug richtig gut gefallen und fast alle wollen nächstes Jahr nochmal dahin, wenn es vorher nicht geregnet hat um die Felsen noch besser befahren zu können.

Außerdem wurde dann ein weiteres Ziel ins Gespräch gebracht: die Felsgegend um Burg Satzvey. Von mir sind das ca. 74 km, also ca. 1 Stunde Fahrt. Also Toby, Volker und ich wären auch da dabei. Ich denke Bernie wird den Aufruf dann zu gegebener Zeit im Forum einstellen.

Nach dem alle Gläser leer waren, machten wir uns auf den Rückweg. Auch dabei konnten wir natürlich nur einen kleinen Teil dieser wirklich beeindruckenden Felsformationen bewundern. Etwa auf halbem Weg kam uns dann Rolf und sein Kollege entgegen die auch noch bis zur Hütte fahren wollten. Uns aber zog es weiter zum Parkplatz, denn immerhin lagen noch zwei Stunden Rückfahrt vor uns. Allerdings haben wir in Greven beim McDonald’s noch einen Zwischenstopp eingelegt.

Fazit: Es hat Spaß gemacht  und wir kommen bestimmt noch einmal wieder.

Lieben Gruß
Wolfgang


Wupperhof bis Glüder mit dem Sawback

Das Wetter war schön. Sonne scheint so um die 16 Grad. Ideales Wetter um einen kurzen Ausflug mit dem Sawback zu unternehmen.
Mit dabei Volker mit  seiner „Bergziege“, Ralph mit seinem nagelneuen HC4, Tobbi mit dem neuen Ford und  Toni mit seinem „Dingo-Special“.

So treffen wir uns gut gelaunt am Ufer der Wupper und  starten auch gleich über die Brücke nach links in den Wald. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Steil nach oben oder gemäßigt am Hang lang der Wupper folgend.  Wir entscheiden uns für den Zweiten . Nach einer Weile müssen wir allerdings feststellen, dass der Weg sich ganz schön zieht. Anscheinend  sind wohl alle noch nicht richtig fit und kommen ganz gut ins Schwitzen.

Unterwegs immer wieder schöne Passagen mit Wurzeln und Felsen. Die ein oder andere Wandertruppe kreuzt unseren Weg  aber ansonsten ist es hier ruhig. Nur unser Lachen schallt durch den Wald.

Dann haben wir  den Anstieg geschafft. Auf der anderen Seite  ist das Gelände noch felsiger und auch etwas steiler. Hier kann man sich den ganzen Tag mit unseren Modellen austoben, ohne auch nur eine Stelle zweimal fahren zu müssen.

Natürlich ist die ein oder andere Schramme, Überschlag und Ähnliches nicht zu vermeiden. Ralph bricht sich ein Schutzblech ab und seine Fahrer verliert die Fahne. 😉

Ansonsten kein Schäden, auch bei Tobbi nicht, dessen Ford sich auf der Felsplatte überschlägt und einen guten Teil  den Berg hinunter rollt.   Nach kurzer Rast geht es wieder weiter. Jetzt ein Stück zurück  über die Felsen und dann  gehen wir  weiter links in den Wald. Hier waren die Waldarbeiter in letzter Zeit recht fleißig mit schwerem Gerät unterwegs. Viele tiefe Furchen ziehen sich durch das Gelände.

Für uns die idealen  „Wege“ für den Weg hinab zum Parkplatz. Immer wird kurz gestoppt, die Kamera neu positioniert und dann geht es auch schon weiter.  Bei den Aufnahmen  geht auch immer wieder etwas schief und sorgt für  großes Gelächter.

Die Zeit verrinnt scheinbar wie im Fluge und irgendwann stehen wir wieder  am Ausgangspunkt.  Hier am Ufer der Wupper wird noch ein wenig gefachsimpelt und dann geht es zurück nach Hause.

Hier haben wir auch noch ein kleines Video.

Bis  bald
Wolfgang